Britta Lange (geb. 1973) hat Kunst- und Kulturwissenschaften in Köln und Berlin studiert. Zurzeit promoviert sie am Graduiertenkolleg „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“ an der Humboldt-Universität zu Berlin über die kulturelle Vermarktung des deutschen Kolonialismus zwischen 1871 und 1943. Neben kulturwissenschaftlichen Arbeiten veröffentlichte sie Kurzgeschichten.