Mit seinem Buch über den Filmemacher Romuald Karmakar („Bilder hinter den Worten“) ist Tobias Ebbrecht nicht nur ein aufschlussreicher
filmhistorischer Essay gelungen, der den Bogen spannt zwischen Karmakars Filmen, dem deutschen Kammerspielfilm der 1920er-Jahre und dem Super-8-Film der 1980er-Jahre, er ist auch ein Porträt des Regisseurs. Man muss Karmakars Filme nicht kennen, um Ebbrechts Buch zu schätzen. „Bilder hinter den Worten“ ist eine Einführung, die neugierig macht, und sie dürfte Maßstäbe setzen für die weitere Rezeption der Filme dieses Regisseurs.
Alexander Weil / Literaturkritik.de
Ebbrechts ebenso profundes wie gut lesbares Buch präsentiert Karmakar als einen „Filmemacher des Zwischenraums“[...]. Ebbrechts Analysen [...] liefern zugleich aber auch ganz neue, den Blick öffnende Zugänge und Erkenntnisse über das Schaffen des Regisseurs.
Marco Abel / Filmblatt |