Die Nonchalance, mit der Raver sich sexuell betätigen,tanzen und Drogen nehmen, hat keiner so unverblümt formuliert wie Anton Waldt. Seine Kolumnen (…) wirkten stilbildend für eine Literatur des Exzesses, die uns von der Gegenwart erzählt.
Waldt übersteigert, was in den Clubs passiert, geschult an den seriellen Exzessen de Sades, den psychedelischen Erlebnisberichten Hunter S. Thompsons und ironischen deutschen Pornofilm-Voiceovers der Siebziger.
Ulrich Gutmair / taz
Krass!
Jan Drees / Eins Live
Tom ist ein Raver. Sein Erfinder, Anton Waldt, Chefredakteur der „De:Bug“, hat die Kurzgeschichten mit Toms Exzessen zuerst im „Partysan“ und auf Berghain-Flyern veröffentlicht. Techno gibt den Takt vor. Die Sprache ist atemlos, faszinierend. Beim Ritt durch die Ravemaschine steht der Kontrastregler auf Maximum. Ob Tom ganz unten oder oben ist, lässt sich nicht mehr unterscheiden, so grell ist alles.
Martin Schwarzbeck / Zitty
Eine heitere Klolektüre, die mehr Cumshots zu bieten hat als Youporn und mehr Drogenexzesse als eine Maradona-Biografie.
Heiko Zwirner / tip
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