Verbrecher Verlag - gute Bücher

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SUPERMILCH ist der Erzählband des Jahres 2022!

Hurra!

SUPERMILCH von Philipp Böhm, erschienen im Verbrecher Verlag, ist der Erzählband des Jahres 2022!

Die Begründung des mairisch Verlags:
"Die Erzählungen in SUPERMILCH sind Kurzgeschichten im besten Sinne: Philipp Böhm kreiert ungewöhnliche Settings und erfindet schräge Charaktere, zugleich packt er mit Mut und Konsequenz auch die großen Themen an und wirft Leserinnen und Leser immer direkt und ohne Erklärungen in die Handlung hinein. Ein bemerkenswertes und kurzweiliges Buch."

Wir gratulieren Philipp Böhm und freuen uns sehr!


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Neuerscheinungen

Wie prägt das Pflegen einen Menschen, wie prägen ihn die Gepflegten? »Ein Haus voller Wände« ist mehr als ein Bericht, es umkreist die verschiedenen Aspekte, die sich in einer kleinen Wohngruppe zeigen. Ein bewegender Roman zu einem der drängendsten Probleme unserer Zeit.

 

 

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Die Denktradition der kritischen Theorie vermag es kaum noch, sich in der Öffentlichkeit zu behaupten. Insbesondere an den Universitäten wird sie von einer irrationalistischen Gegenaufklärung verdrängt, die Vernunft, Wahrheit und Subjekt unter Generalverdacht stellt. Wer sich diesem Angriff auf das kritische Denken widersetzen will, muss aber dessen Fundamente selbst prüfen.

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Wie haben sich Gedenk- und Erinnerungstafeln im Lauf der Zeit verändert? Welche Entwicklungen und Herausforderungen könnte die Zukunft bringen? Stefanie Endlich erzählt anschaulich die Entstehungsgeschichten dieser Tafeln im Berliner Stadtraum und fragt nach den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen.

 

 

 

 

 

 

 

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Um 1900 ziehen von überallher junge Frauen nach München und wagen ein freies Leben als Künstlerinnen oder Schriftstellerinnen, etwa Franziska zu Reventlow, Margarete Beutler und Emmy Hennings. Sie fordern öffentliche Aufmerksamkeit ein und prägen die Subkultur der Boheme zwischen München, Berlin und Zürich. Das Buch bringt  Erzählungen, Gedichte, Essays und Briefe dieser Frauen sowie neue Texte von Volha Hapeyeva, Florian Kreier, Mira Mann, Jovana Reisinger und Bettina Wilpert.

 

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Antisemitismus und Rassismus sind beides menschenfeindliche Einstellungen, die von allen bekämpft werden müssen; die Kritik dieser Ideologien müsste deshalb stets zusammen geleistet werden. In der Praxis kommt es jedoch immer wieder zu Unvereinbarkeiten, handfesten Auseinandersetzungen und Grabenkämpfen, mit wechselseitigen Ausschlüssen, Relativierungen, Beschuldigungen und einem Klima des Argwohns ...

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Die Historikerin Anita Leocádia Prestes schildert, wie ihre Mutter, die weltberühmte Kommunistin Olga Benario Prestes, unter widrigsten Umständen in der Haft in Nazideutschland für ihre Ideale kämpfte - und die Freiheit ihrer Tochter.

 

 

 

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Dieses Buch dokumentiert das Überschreiten der Zweifelsgrenze, es begibt sich in den Abgrund der Sprache.

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Gunilla Palmstierna-Weiss konnte im Zweiten Weltkrieg mit dem letzten Zug aus Nazideutschland nach Holland fliehen, nach dem Studium in Amsterdam und Paris kommt sie zurück nach Schweden und erlebt die Boheme in Stockholm. Sie lernt Peter Weiss kennen, mit dem sie eine Arbeitsgemeinschaft bildet. Zunächst Keramikerin, entschließt sie sich Theaterausstatterin zu werden und arbeitet mit Ingmar Bergman oder Peter Brook zusammen. Eine aufregende Autobiographie!

 

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Erinnerungen an die letzten Jahre der DDR, Begegnungen mit Rotarmisten und das Aufwachsen zwischen Neonazis nach 1990 mischen sich mit Besuchen brandenburgischer Flüchtlingsprojekte der Gegenwart und Reisebildern aus ehemaligen Sowjetrepubliken. Ein kasachischer IT-Spezialist schwärmt vom Pionierlager am Scharmützelsee. Russische Zuhälter in Transnistrien zeigen stolz ihre falschherum tätowierten Hakenkreuze.

 

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