Nikolas Lelle

NIKOLAS LELLE arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismuskritik, Erinnerungskultur und Gesellschaftstheorie. Er hat in Frankfurt am Main und Mainz Philosophie und Soziologie studiert und an der HU Berlin promoviert. 2022 erschien seine Promotion „Arbeit, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. Daraufhin veröffentlichte er »›Arbeit macht frei‹. Annäherungen an eine NS-Devise«. 2026 erscheint neben »Antisemitismus definieren« von ihm und Tom Uhlig im Herbst der von ihm mit Lisa Geffken gemeinsam herausgegebene Band »Warum man Israel nicht hassen muss, um zu den Guten zu gehören«.

Foto © Olga Blackbird

Termine

Nikolas Lelle: Das antisemitische Erbe „deutscher Arbeit“ // Vortrag

26. Januar 2026 / Kupferbau Tübingen, Tübingen

Vortrag

Nikolas Lelle: "Erinnern verteidigen. Kritik der regressiven Erinnerungskritik" // Vortrag

30. Januar 2026 / Klapperfeld/Faites votre jeu!, Frankfurt am Main

Vortrag