Simoné Goldschmidt-Lechner

Simoné Goldschmidt-Lechner schreibt, übersetzt, interessiert sich für (queere) Fandoms online, Horror aus postmigrantischer Perspektive, Sprache in Videospielen und sprachlich Experimentelles. Seit 2022 Teil verschiedener Theater-, Performance- sowie Filmprojekte. Gibt das Literaturmagazin process*in mit heraus. 2022 erschien der Debütroman »Messer, Zungen«, 2024 das zweisprachige Buch »Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen)«, das mit dem Preis für das Buch des Jahres der Hamburger Literaturpreise ausgezeichnet wurde. Übersetzungen u. a. von »Against White Feminism« von Rafia Zakaria (2022), »Exponiert« von Olivia Sudjic (2023) und »Good Talk« von Mira Jacob (2022).

Foto (c) Nicole Benewaah

Termine

Simoné Goldschmidt-Lechner: "Festivity of Imaginations – zwischen Afrofuturism und Black Horror"

27. Januar 2026 / Ballhaus Naunynstraße, Berlin

Panel Gespräch

Simoné Goldschmidt-Lechner: "Nerd Girl Magic" - The Gathering

31. Januar 2026 / LIBELLE – Leipzig, Leipzig

Lesung und Gespräch

Im Verlag erschienen