„Wie die Gorillas“ beim Internationalen Literaturfestival „Wortspiele“ in München

 

Esther Becker liest im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals „Wortspiele“ (19. bis 21. Mai 2021, München) aus ihrem Debütroman „Wie die Gorillas“.
Moderation: tba

Abnehmen, ohne anderen davon zu erzählen, den Rasierer am Weg in die Schwimmbaddusche verstecken, Schminken ohne Mühe. Als wäre es von Natur aus so.
In ihrem Debütroman Wie die Gorillas (Verbrecher Verlag, 2021) beschreibt Esther Becker das Erwachsenwerden junger Frauen in einer Gesellschaft, die meint, alle können selbst bestimmen. Aber manches gehört sich und anderes nicht.
Wo verlaufen die Grenzen zwischen "Individualität ausleben" und "etwas machen, um dazuzugehören"? Wie soll der Körper aussehen, sich benehmen?
Lustig und mit einer gewissen Drastik erzählt Esther Becker vom gesellschaftlichen Druck, der auf jungen Frauenkörpern lastet.

 
Esther Becker, geboren 1980 in Erlangen, lebt als Dramatikerin, Schriftstellerin und Performerin in Berlin. Sie studierte an der Hochschule der Künste Bern und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie veröffentlichte Texte in diversen Magazinen und Anthologien. Ihre Theatertexte (Verlag Felix Bloch Erben) wurden bereits mehrfach ausgezeichnet und in Deutschland und der Schweiz aufgeführt. Sie ist Mitglied der Theaterformation bigNOTWENDIGKEIT.


Tickets: 12,- € (VVK), 15,- € (AK), 12,- € (ermäßigt); Festivalticket (drei Abende): 24,- € (VVK), 29,- € (AK)
Tickets sind hier erhältlich.

 

21.05.2021 | 20.10 Uhr

Esther Becker

Lesung und Gespräch

Ort
Muffatwerk, Club Ampere