Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 23 Queer


 

Das neue Heft ist da - metamorphosen Nr 23 - Queer

Was sind queere Narrative? In welchem Verhältnis stehen Sprache, Repräsentation und queere Körperlichkeit? Gibt es queere Tabuthemen? Ist queere Literatur zwangsläufig Aktionismus? Also queere Literatur als Littérature engagée? Die Redaktion der metamorphosen schlängelt sich mit ihrer neuen Ausgabe durch Farben und Formen queerer Literatur, stürzen uns ins Begehren und Nicht-Begehren, besiedeln Vielfältigkeit und verknüpfen Singularitäten – queer, kritisch, und beautifully eccentric!

"Meine Identität und meine Lebensrealität als trans Mann sind Dinge, die man nur ganz selten in Literatur verarbeitet findet – stattdessen sind sie Bestandteil von Debatten und Diskussionen." Linus Giese: Wie Bücher mich befreiten

"Die Festschreibung von Identität führt zu einer konstanten Moralisierung und negiert radikale Vielfalt." Eva Tepest: Queer. Ein subjektives Manifest

"Literatur ist ein grandioser Experimentierraum, um queere Perspektiven vorzuführen und auszuprobieren." Eva von Redecker im Gespräch

Siehe hier: https://www.verbrecherverlag.de/book/detail/996

 

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