Nicht nur der Osten ist zu Ende gegangen, sondern auch der Westen. Am Beispiel von 9/11, in der Kritik der deutschen Vergangenheitsbewältigung und im Lob des Dichters Ronald M. Schernikau geht es Tjark Kunstreich um ebenso verzweifelte wie aussichtslos scheinende Bemühungen, dem Gang der Dinge etwas entgegenzusetzen: „Es geht nicht um Vollendung von Geschichte, sondern darum, ihre Vollendung zu verhindern.“
Lieben, was es nicht gibt. Literatur, Pop und Politik bei Ronald M. Schernikau
25,00 €Broschur, 368 Seiten, lfb Texte 4

