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Schrödingers Grrrl. Roman

24,00 

Hardcover, 300 Seiten

Auch als E-Book in allen einschlägigen Stores erhältlich (Epub / Mobipocket, 16,99 €)

In ihrem Debütroman „Schrödingers Grrrl“ erzählt Marlen Hobrack die Geschichte von Mara Wolf – Schulabbrecherin, Anfang zwanzig, depressiv, arbeitslos in Dresden. Ihren Alltag füllt sie mit Instagram, Dating und Online-Shopping.
In einer Bar lernt Mara den PR-Agenten Hanno kennen, der von ihr und ihrem schrägen White-Trash-Auftreten begeistert ist. Er engagiert sie für eine Party und überredet sie, sich als Roman autorin auszugeben. Den Roman geschrieben hat ein alter weißer Mann, der genauso wie Hanno und sein Lektor nicht glaubt, dass es sich unter seinem Namen verkauft. Die drei Männer schmieden einen Plan für einen großen literarischen Erfolg, auf den sich Mara einlässt.
„Schrödingers Grrrl“ ist ein zeitgenössischer Entwicklungs roman, eine Hochstaplerin-wider-Willen-Studie, eine Geschichte über eine junge Frau, die keinen Platz in der Gesellschaft findet, weil sie gar nicht erst daran glaubt, einen beanspruchen zu können. Doch da gibt es die drei Heldinnen – ihre Mutter, ihre beste Freundin Charis und ihre Sachbearbeiterin Frau Kramer in der Arbeitsagentur, die sie nicht im Stich lassen.

29. November 2023, 19:00 Uhr, Zentralbibliothek im TIETZ Chemnitz

 

Wie Hobrack liebevoll alle Figuren ernst nimmt, die Gesetze des Betriebs aufs Korn nimmt, das ist rundum gelungen.
Katharina Schmitz / der Freitag

Marlen Hobrack, die selbst als Journalistin arbeitet, führt das Fachpublikum genüsslich vor, bloß Mara nicht, die noch nie von Klagenfurt und dem Bachmann-Preis gehört hat, sondern bloß ihre Rechnungen bezahlen will. Bei Hobrack ist sie kein Opfer, obwohl sie jeden Grund dazu hätte. Und genau das macht den Roman so spannend.
Elisa von Hof / DER SPIEGEL

Was zuerst wie ein klassischer Entwicklungsroman wirkt, entpuppt sich auf halber Strecke zur messerscharfen, satirischen Kritik an der Literaturwelt und deren Obsession mit Authentizität.
Alica Ouschan / FM4

„Schrödingers Grrrl“ von Marlen Hobrack ist mehr als nur eine Satire auf den Literaturbetrieb und seine Authentizitäts-Besessenheit.
Matthias Jordan / kulturnews

„Schrödingers Grrrl“ ist ein kluger und witziger Roman über unsere Gegenwart – über den Wunsch nach Authentizität und die Selbsttäuschung, die oftmals mit diesem Wunsch einhergeht.
Tino Dallmann / MDR Kultur

Eine Satire auf die Social-Media-Welt und den Literaturbetrieb.
Nadine Kreuzahler / rbb

Marlen Hobrack erzählt amüsant und bitter zugleich, wie die Gesellschaft tickt.
Karin Grossmann / Sächsische Zeitung

Die Leipziger Journalistin und Schriftstellerin hat mit „Schrödingers Grrrl“ eine Mischung aus Literaturbetriebssatire und Generationenroman geschrieben.
Gerrit Bartels / Tagesspiegel

„Schrödingers Grrrl“ ist nicht nur eine unterhaltsam erzählte Hochstaplergeschichte, sondern auch eine nachdenklich stimmende Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Fakten und Fiktion in der Literatur. Das Publikum verlangt nach Authentizität, die Autorin liefert. Eine maßgeschneiderte Story für einen Betrieb, in dem jede Autorenstimme eine Behauptung ist, jede öffentliche Persona so konstruiert ist wie ein fiktionaler Text.
Nina Apin / taz

Selten habe ich einen so sorgfältig und präzise, wirklich von allen Seiten durchdachten Roman in den Händen gehalten.
Sabrina Teifel / Unsere Zeitung

Ein Buch über Selbstfindung mit einer Prise Sarkasmus und viel Humor.
Tjara-Marie Boine / WIENERIN

Die Autorin beschreibt die Entwicklung einer Protagonistin, die scheinbar chancenlos ist und dennoch ihren Platz findet. Empfehlenswert.
Julia Heß / Borromäusverein – medienprofile

Ohne Wertung, mit klarem Blick erzählt die Autorin von Menschen im Jetzt und Heute, von ihren Unzulänglichkeiten, ihrem Scheitern und ihrer Suche nach Glück.
ausgebucht.blog

Das Buch hat mich auf den ersten 10 Seiten schon direkt abgeholt.
Beats_n_Books

Es ist ein bunter Mix der mit jugendlichem Leichtsinn beginnt und mit existenziellen Krisen endet – er überzeugt also auf ganzer Linie!
berlin.book.bee

Ein Werk, das ich mir auch gut als Film vorstellen könnte.
bianca.liebt.buecher

Der Wahl-Leipzigerin ist ein moderner Entwicklungsroman gelungen, der wichtige und vor allem aktuelle Themen der Gegenwart aufgreift.
booksnotdead.de

Richtig gut und grandios überspitzt.
fraedherike

Mara ist ein Klischee, aber eines, das man herzen möchte. Die coole Persiflage hat eine schöne Message: Jede:r hat ein bisschen Glitzer verdient.
FRIZZ

Absolut authentisch und realitätsnah schildert die Autorin das Erleben und Handeln der Protagonistin. Klischees und eine ordentliche Portion Kritik in Richtung Literaturszene kommen hier nicht zu kurz.
literaturentochter

Hobrack schafft mit »Schrödingers Grrrl« relevante Sichtbarkeit – für die Arbeiter*innenklasse und für Armut, ebenso für Depressionen.
mitkaffeeundkafka

Beim Lesen riecht man die Wohnung, man fühlt die Leere des Geldbeutels und die Schwere im Herzen. Was Klasse und Milieu bedeutet, hat die Autorin hier unglaublich gut in eine Geschichte verwoben.
mondobuchhandlung

Sehr feiner Spiegel unserer Zeit, in dem die sichtbar werden, die man sonst gerne übersieht.
Kabra Books

Leseprobe_SchrödingersGrrrl_MarlenHobrack

„Schrödingers Grrrl“ wurde vom Sächsischen Literaturrat empfohlen: Sächsischer Bücherkoffer Frühjahr 2023

Marlen Hobrack über „Schrödingers Grrrl“ in der Lesart/Deutschlandfunk Kultur

Antje Schrupp auf ihrem YouTube-Kanal über „Schrödingers Grrrl“

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