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A wie Ada

20,00 

Hardcover, 112 Seiten

In der Sprache ihrer Eltern heißt Ada Insel. Ada denkt, auch sie wäre eine einsame Insel. Der Umgang mit anderen Menschen ist ihr oft unangenehm; wann sie sich wie verhalten soll, kann sie schwer einschätzen. Ada will geliebt werden, nicht von allen, unbedingt aber von den anderen.
Poetisch und humorvoll erkundet Dilek Güngör in »A wie Ada« die Beziehungen ihrer Protagonistin, angefangen bei deren Kindergarten- und Schulfreundschaften bis hin zu ihren eigenen Kindern und ihrem Mann. In Miniaturen lernen wir eine stolze wie auch verletzliche Frau kennen, deren zwiespältige Sehnsucht nach Innigkeit und Verbundenheit niemandem fremd ist.

 

Dilek Güngör beschreibt das Leben von Ada in einer wie unter das Mikroskop gelegten Präzision.
Maria-Christina Piwowarski / blauschwarzberlin

In Kürzestkapiteln kreist Güngör um ihre Figur Ada und um ihr Leben. Zukunft und Vergangenheit schlieren in ihren Miniaturen ineinander, bis ein Leben entsteht. Ein Frauenleben.
Shirin Sojitrawalla / Deutschlandfunk

Es ist die humorvoll und sprachverspielte Geschichte einer Frau, komponiert wie ein Puzzle.
Andrea Gerk / Deutschlandfunk Kultur

„A wie Ada“ von Dilek Güngör dreht sich um frühe Kränkungen, den Irrwitz von Schubladen und das ganz gute Leben auf der Insel des eigenen Ichs. Jetzt muss sie nur bitte rasch weitererzählen.
Arno Widmann / Frankfurter Rundschau

Dilek Güngör ist eine Beobachterin, vor allem aber eine großartige Wortkünstlerin, die in klaren Sätzen Alltägliches beschreibt, seziert und wieder neu zusammensetzt. Das Lesen dieser mal humorvollen, mal lakonischen, aber immer bestechend ehrlichen Prosa-Miniaturen ist ein ausgesprochen großes Vergnügen!
Larissa Siebicke / kommbuch

Kein Wort ist überflüssig, jeder Satz scheint perfekt komponiert, zugleich präzise und poetisch, eine Mischung, die überraschend schöne Effekte erzielt.
Irène Bluche / rbbKultur

Eine kluge Tiefenbohrung – treffend, warmherzig und humorvoll erzählt.
Silke Arning / SWR2

In rund 100 präzise beobachteten Miniaturen, kurzen Texten aus Adas Lebensphasen, zeichnet Dilek Güngör in „A wie Ada“ ein poetisches, oft melancholisches, oft auch heiteres Bild vom Leben als Fremde, deren Fremdsein nur am Rande mit ihrer türkischen Herkunft zu tun hat.
Michael Pöppl / Tagesspiegel

Zarte, nahbare Sätze, die man zurückstreicheln möchte, so verletzlich, wie sie sind. Und so wunderbar.
Erik Heier / tipBerlin

Die Form des Romans, das Spiel mit der Sprache, hat mir sehr gut gefallen, lässt sie doch Raum für ein Dazwischen, für eigene Gedanken.
andrea.liestundliest

Ein Text, der sich erneut anschickt, Güngör als erzählerische Expertin der kurzen Form mit viel Substanz auszuzeichnen!
bjoernandbooks

Adas Leben, von ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter, wird […] sprunghaft und situativ beleuchtet. Man kann sich das Vorstellen, wie ein riesiges Bild: mal leuchtet hier ein Lichtchen und erweckt die Szene, mal dort drüben.
buecherinia

Die Entwicklung Adas nachzuvollziehen, ihre Lebensgeschichte erahnen zu können, ohne sie über 500 Seiten ausgebreitet zu bekommen, war ein schönes Lesevergnügen!
girl.with.the.bookshelves

Dilek Güngör bedient sich in ihrem Buch einer sehr direkten und offenen Sprache, die mitten ins Herz trifft.
kapitel11

Zu »A wie Ada« passt es mehr zu blättern, sich in ein Wort oder einen Satz einzufinden, sich mit den Miniaturen treiben zu lassen in ihre und in die eigene Welt.
kata_____lovic

Auf großartige Weise schafft es die Autorin, Adas Wesen für die Lesenden erkenntlich und durch sie, ganz viele weitere sichtbar zu machen.
melodram

Leseprobe_Güngör,Dilek_AWieAda

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